Grits’N Gravy

Ihr braucht etwas Heißes in dieser kalten Jahreszeit? Dann kommt am 30. November in die 7180 Bar. Diese beiden Schwergewichte des Voodoo-Boogie werden Euch zum Schwitzen bringen!

Wenn Pianist und Sänger Cat Lee King und Drummer, Harpspieler und Sänger Mighty Mike loslegen, dann wird aus klassischem R&B der 50er Jahre düsterer Voodoo-Boogie, bei dem keine Gefangenen gemacht werden. Pianoblues steht heutzutage oft in der Gefahr in akademischer Schönheit zu erstarren. Zum Glück gibt es Ausnahmen wie Grits’N Gravy. Bei denen hört man die noch junge Liebe zu wilden Rockern wie dem ganz jungen Jerry Lee Lewis, zu Ray Charles vor seiner Liebe zum Schmalz und zu Piano-Songwritern wie Ben Folds. Das ist wild, dreckig, düster und manchmal nicht nur ein wenig angsteinflößend. Besonders wenn sich King wie hier auf „Grits’N Gravy“ mit Mighty Mike zusammentut: dessen düstere Harp, sein stoisch-brutales Schlagzeug und überhaupt die Energie der Livesession, bei denen das Album auf Band gebracht wurde, sorgt zuweilen für stockenden Atem. Ok, King lässt sich nicht auf die akustische Tastatur festnageln. Wenn nötig, lässt er die Orgel heulen oder verlegt sich auf andere Keyboards. Aber das geht schon völlig in Ordnung.

Einlass: 20 Uhr

Mitgliederversammlung

Liebe Vereinskollegen,

am Donnerstag 12.12.19 , findet um 19 Uhr unsere ordentliche Mitgliederversammlung

in den Räumen der 7180-Bar (Jagststr. 4, Crailsheim) statt.

Tagesordnungspunkte:

  1. Begrüßung
  2. Bericht aus dem Vereinsleben
  3. Kassenbericht
  4. Entlastung des Vorstands
  5. Sonstiges

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Herzliche Grüße

Adieu Tristesse e.V.

Coconami

Der Herbst ist da und wir sind auch zurück.

Am 23. November geht es endlich wieder los. Wir freuen uns wie kleine Kinder auf das Wiedersehen mit Coconami, der ersten Band, die in der 7180-Bar gespielt hat.

Seither hat sich natürlich einiges getan. Im letzten Jahr erschien ihre vierte CD ‚Saikai‘ was soviel bedeutet wie: Wiedersehen – Wiederbeginn – Neustart.

COCONAMI – das sind Miyaji und Nami – 2 Ukulelen, 1 Blockflöte, 1 Zigarrenkistenbox, vielstimmiger Gesang. Nami und Miyaji kommen aus Japan und leben in München – sie gründeten die Band 2006. Miyaji spielt virtuos die Ukulele und die Zigarrenkistenbox und arrangiert diese wunderbar zarten Songs. Nami verzaubert durch ihren Gesang, pfeifft wie eine Nachtigal, spielt Ukulele, Blockflöte und Kalimba.

„..Ein entscheidender Teil des Coconami-Prinzips ist, dass lustvoll in verschiedensten Musikgenres gewildert wird, die interpretierten Stücke aber ihre Würde behalten. Das macht die besondere Qualität von Coconami aus.“ TAZ

Einlass: 20 Uhr

Rollin‘ Rocks!

ACHTUNG! NEUER VERANSTALTUNGSORT: BAUBETRIEBSHOF CRAILSHEIM, Ludwig-Erhard-Str.75

FreundInnen der Liebe, leider können wir Aufgrund von Naturschutzauflagen, von denen wir erst letzte Woche erfahren haben, nicht mit Euch im Steinbruch am Fallteich feiern. Das OpenAir findet aber trotzdem statt. Der Baubetriebshof öffnet seine Tore für uns!

Präsentiert von Adieu Tristesse e.V.

Mit The Kaams aus Bergamo freuen wir uns auf den perfekten Mix aus Garage, R’n’B, Rock’n’Roll und Blues- gibt’s nicht? Gibt’s doch! Seit genau zehn Jahren sind die drei Italiener unterwegs, haben schon die ein oder andere Europatour hinter sich und zuletzt im März ihr neues Album „Kick it“ veröffentlicht. Da wackelt’s ordentlich im Steinbruch!

Hinter James Leg verbirgt sich maßgeblich John Wesley Myers, der bei Black Diamond Heavies ebenfalls den Bass und die Tasteninstrumente bedient sowie singt, hier begleitet von Drummer Andrew Jody. Konnte man Black Diamond Heavies auf die Formel Tom Waits meets Black Keys beziehungsweise Andre Williams meets Dirtbombs herunterbrechen, gilt das im selben Maße für James Leg. Myers wurde in Texas als Sohn eines Priesters geboren und sog im tiefen Süden der USA den Gospel mit der Muttermilch auf; er begann im Alter von nur sechs Jahren mit dem Piano-Spielen und hielt als junger Bursche erste Predigten in der Kirche seines Vaters. Doch in der Pubertät erlag er den Verlockungen des Rock’n’Roll. Er kredenzt seinem Publikum eine rohe, voranpeitschende und schwer groovende Mixtur aus Gospel, Soul, Blues und Punk, die wohlgemerkt nur mit zwei Orgeln, Schlagzeug, Mundharmonika und seinem räudigen, von Whiskey und Nikotin geschwängerten Gesang auskommt: Leidenschaftlich, manisch, wie ein Schlangenbeschwörer, wobei das Tier durch ein Fender Rhodes E-Piano ersetzt wird.

Alles andere als der Durchschnitt sind die dritten im Bunde Fox and Bones aus Portland, Oregon, die nicht nur musikalisch, sondern auch privat ein Paar sind und als solches international auf Tour unterwegs sind. Anstatt einfach das, was so in ihrem Leben passiert, in ihre Songs zu packen, schlüpfen Sarah Vitort und Scott Gilmore in die Rolle von fiktiven Charakteren und erzählen aus deren Perspektive. Da gibt es einerseits Fox, das heruntergekommene It-Girl und andererseits Bones, den heimatlosen Waisen, der ein Bad Boy mit einem Herzen aus Gold ist. Die Beiden verlieben sich ineinander und beschließen, miteinander abzuhauen und nie mehr zurückzublicken. Nicht nur die erfundenen Personen Fox und Bones, sondern auch ihre Pendants im echten Leben, Sarah und Scott, verwenden die Musik wie eine Leinwand, auf der sie ihr neues Leben aufmalen. Ein Leben, das traditionellen Rollenbildern in Beziehungen und beim Thema Lebensziele trotzt. Ihre Musik strahlt mit der Harmonie des Gesangs Reife aus, die das Herz berühren und die eine komplexe, manchmal metaphysische, poetische Landschaft zeichnet. Jedes Element unterstützt das Gesamtbild eines Lebens auf Achse, das einen Traum verfolgt, dem zu folgen den meisten anderen es an Mut fehlt. Das Publikum kann von diesem Leben einen Blick erhaschen, wenn man die beiden live auf der Bühne sieht und von der Herausforderung, an das Leben, das Abenteuer und die moderne Liebe zu glauben.
Das starke Duo wird für eine dritte Tour nach Europa zurückkehren und dabei ihr brandneues Album „Better Land“ und die 1. Single „Little Animal“ vorstellen. Der Sound bietet rockige Drums, eine groovige Baseline und Melodien, die noch mehr als je zuvor ins Ohr gehen.

Ist das was? Aber sicher! Ob da ein Stein auf dem andern bleibt- davon müsst ihr euch selbst ein Bild machen!

Tickets gibt’s im Vorverkauf in der 7180-Bar, dem Biotop sowie dem Schnelldruckladen Michael Klunker, jeweils in Crailsheim, sowie den HT-Shops in Crailsheim und Schwäbisch Hall.

Einlass zur Sause ist um 17.00 Uhr.

Pert Near Sandstone!

Diese Band muss man einfach liebhaben! Ob beim Fallteich-OpenAir oder in der 7180-Bar, jedes Mal hinterließen Pert Near Sandstone ungläubig staunende, schwitzende und glückliche Gesichter. Zeit für eine Neuauflage, präsentiert von Adieu Tristesse e.V. in Kooperation mit dem Gasthaus Rössle in Saurach, an welchem das Konzert auch am 11.07.2019 in Biergartenatmosphäre stattfinden wird!

Vor ungefähr einem Jahrzehnt versammelte sich Pert Near Sandstone im Minneapolis-Keller um ein Mikrofon, um ihr Debütalbum „Up And Down The River“ aufzunehmen. Seither ist so viel passiert: Höhen und Tiefen, persönliche Kämpfe und künstlerische Triumphe, neue Gesichter und neue Klänge.

Es folgten ihrem Debütalbum eine Reihe von vier von der Kritik gefeierten Alben, deren Songs von The Minneapolis Star Tribune als „meisterhaft und grandios gezupft“ gefeiert wurden. NPR’s Mountain Stage feierte den „Midwest-Stempel der Appalachen“, während The Current ihre Live-Auftritte als „in den Bann ziehend“ bezeichnete.

Mandoline, Violine, Banjo, Gitarre, Bass und Gesang formen sich zu energiegeladenem Bluegrass, der vielfach auf Tour, aber auch auf dem eigens von der Band gegründeten „Blue Ox“ – Festival begeisterte Zuhörer und Mittänzer findet.

Der süßeste Honig wartet auf diejenigen, die mutig genug sind, um gestochen zu werden, und die Band verdient hier Beachtung für ihren musikalischen Mut. Der aktuelle Tonträger „Discovery Of Honey“ aus dem Jahr 2016 wird als die beste Veröffentlichung der Band bezeichnet.

Einlass: 18.00 Uhr.