Rob Heron & the Tea Pad Orchestra!

Sie gehören zu den am härtesten arbeitenden Bands aus UK, touren unermüdlich und erschlossen sich dadurch eine große Fangemeinde in ganz Europa. Diese wird Zuwachs bekommen, wenn das fünfköpfige Ensemble am 25.05.2018 in der 7180-Bar aufschlägt!

Den Grund dafür liefert eine unwiderstehliche Mischung aus Western-Swing, Blues, Gypsy-Jazz und Country, kurzum „North Eastern Swing“, welche die Band geprägt hat und zelebriert. Beeinflusst durch die amerikanische Musik des frühen 20. Jahrhunderts, ergänzt durch „messerscharfe“ Soli, großartige Arrangements und originelle Songs: die Musik der Band geht zurück in ein goldenes Zeitalter und bleibt dabei modern. Die Texte sind sind voller Charakter und Satire.

Ihr Debütalbum „Money Is not Everything“ sorgte 2012 bei der Veröffentlichung für Furore und überzeugte zahlreiche Kritiker. Ihr Nachfolgealbum „Talk About The Weather“ im Jahr 2014 erhielt ebenfalls großes Gehör und fand Anklang. In den Jahren 2015 und 2016 zeigte die Band weiterhin ihre Leidenschaft für Tourneen und Live-Auftritte mit mehreren ausverkauften Shows in ganz Großbritannien und darüber hinaus.

Neben fantastischen Festival-Slots, darunter Glastonbury (Avalon), Red Rooster, Shrewsbury Folk, Belladrum Tartan Heart, promoten die Fünf nun ihr drittes Album „Something Blue“.

Wirklich ein unglaublicher Live-Act, Ohrwürmer vorprogrammiert!

Einlass: 20 Uhr.

„Es lebe die Freiheit!“ – Wir unterstützen das Scholl-Grimminger-Denkmal

Am 22.09.2018 jährt sich der Geburtstag von Hans Scholl zum einhundertsten Mal. Bis dahin soll vor dem Jagstbrückenhochhaus ein Denkmal entstehen, das an die Crailsheimer Begründer und Unterstützer der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“, eben jenem Hans Scholl und Eugen Grimminger, erinnern soll.

Das Hohenloher Tagblatt berichtete am 23.09.2017 von Gesamtkosten in Höhe von 37.400€, wovon 20.000€ direkt von der Stadt kommen sollen. Der Rest müsse aus Spenden generiert werden.

Der Mut, bis zu ihrem Tode für die Freiheit einzustehen und in den Widerstand gegen die Tristesse der nationalsozialistischen Diktatur mit ihrer menschenverachtenden Intoleranz zu treten, macht beide zu wertvollen Vorbildern und Denkzetteln für uns und unsere Stadt.

Deshalb unterstützen wir das Projekt mit 500€ und freuen uns über NachahmerInnen. Weitere Informationen gibt es bei der Stadtverwaltung.